Oasen in Curitiba und Autofahren in Mato Grosso del Sur
Von Ilha do Mel ging es gestern mit dem Bus zurück nach Curitiba. Dort haben wir in einem Hotel mit "Pool" auf dem Dach geschlafen. Bei einem Preis von 14€ für ein Doppelzimmer konnte einfach kein Hostel mithalten. Es hat tierisch geregnet, wir sind vier Blocks zu einer Mall gelaufen um etwas zu essen und kamen klatschnass an (inklusive klassischer Pfützendusche von vorbeifahrendem Auto).
Heute hat Natasha uns die letzten verblieben Sehenswürdigkeiten in Curitiba gezeigt. Die Stadt ist echt wunderschön mit vielen Oasen im Großstadtdschungel.
Wir besuchten auch den bosque alemão (deutscher Park). Hier gab es neben dem Torre dos Filósofos (Philosophenturm: Goethe, Schiller, Brecht und Mann gewidmet) auch dem Trilha do João e Maria (Hänsel und Gretel-Weg), dort konnte man eine "adaptierte" Fassung des Märchens nachwerleben udn sogar das Hexenhaus besuchen. Danach ging es los zum Flughafen: Richtung Westen nach Campo Grande. Wir sind jetzt richtig mobil und haben ein gemietetes Auto (VW Up!). Die Autovermietung war die netteste der Welt, wir wurden dort noch auf einen Kaffee eingeladen und haben Dank unserer offensichtlichen Hilflosigkeit noch ein Navi umsonst bekommen. Ganz schön verrückt wieder Auto zu fahren, vor allem weil sich in Campo Grande niemand an Verkehrsregeln (rote Ampeln) hält.
Da hab ich mich doch gleich angepasst und bin aus Versehen in eine Einbahnstraße gefahren (Die Beschilderung ist teilweise echt verwirrend und würde in Deutschland das Gegenteil bedeuten). Schlussendlich sind wir doch gut in unserer Pousada angekommen und haben festgestellt, dass diese aus einer komplette Wohnung besteht. Nun können wir endlich unsere inselversifften Klamotten waschen. Die Freundlichkeit der Brasilianer ist wirklich herausragend.
Morgen fahren wir nach Bonito, uns wurde dringend davon abgeraten nachts dorthin (knapp vier Stunden) zu fahren, da öfter Mal große Tiere die Straße passieren würden. Was das genau heißt werden wir morgen erfahren. Wir sind gespannt!
Heute hat Natasha uns die letzten verblieben Sehenswürdigkeiten in Curitiba gezeigt. Die Stadt ist echt wunderschön mit vielen Oasen im Großstadtdschungel.
Wir besuchten auch den bosque alemão (deutscher Park). Hier gab es neben dem Torre dos Filósofos (Philosophenturm: Goethe, Schiller, Brecht und Mann gewidmet) auch dem Trilha do João e Maria (Hänsel und Gretel-Weg), dort konnte man eine "adaptierte" Fassung des Märchens nachwerleben udn sogar das Hexenhaus besuchen. Danach ging es los zum Flughafen: Richtung Westen nach Campo Grande. Wir sind jetzt richtig mobil und haben ein gemietetes Auto (VW Up!). Die Autovermietung war die netteste der Welt, wir wurden dort noch auf einen Kaffee eingeladen und haben Dank unserer offensichtlichen Hilflosigkeit noch ein Navi umsonst bekommen. Ganz schön verrückt wieder Auto zu fahren, vor allem weil sich in Campo Grande niemand an Verkehrsregeln (rote Ampeln) hält.
Da hab ich mich doch gleich angepasst und bin aus Versehen in eine Einbahnstraße gefahren (Die Beschilderung ist teilweise echt verwirrend und würde in Deutschland das Gegenteil bedeuten). Schlussendlich sind wir doch gut in unserer Pousada angekommen und haben festgestellt, dass diese aus einer komplette Wohnung besteht. Nun können wir endlich unsere inselversifften Klamotten waschen. Die Freundlichkeit der Brasilianer ist wirklich herausragend.
Morgen fahren wir nach Bonito, uns wurde dringend davon abgeraten nachts dorthin (knapp vier Stunden) zu fahren, da öfter Mal große Tiere die Straße passieren würden. Was das genau heißt werden wir morgen erfahren. Wir sind gespannt!









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