Mit dem Fahrrad durch die Wüste und Landschaften von einer anderen Welt

Unser erster kompletter Tag in San Pedro de Atacama war pickepacke voll mit Programm. Nach dem Frühstück in unserem wirklich netten Hostel, haben wir uns zu fünft (mit den anderen Deutschen aus unserem Dorm) Fahrräder ausgeliehen und die nähere Umgebung erkundet.










An unserem ersten Stop hat uns ein angeblicher Tourguide eingeladen eine vom Regen geformte Höhle zu besteigen. Es war stockduster und der Guide hatte keine Lampe, mit unserem Handylicht sind wir dann doch halbwegs sicher durch die Höhle geklettert. Als wir die Höhle verließen hat der "Guide" mit einem Schild den Eingang der Höhle verschlossen, Aufschrift in etwa: Betreten verboten! Einsturzgefahr! Auf Nachfrage hat der Guide auch kurz erwähnt, dass es gefährlich sein könnte, dies allerdings nicht weiter ausgeführt. Abenteuerlich, aber alles gut.




Zurück auf den Rädern haben wir uns total verfahren, eine Frau lud unsere Fahrräder auf ihren Pickup und brachte uns dorthin, wo wir eigentlich hinwollten. Abseits der Hauptstraße sind wir in einen Canyon gefahren, konnten allerdings nicht bis zum Ende fahren, da wir um 16 Uhr eine weitere Tour gebucht hatten. Die Abfahrt allerdings hat tierisch Spaß gemacht.

Pünktlich um 16 Uhr waren wir dann zurück im Hostel und traten unsere Tour ins Valle de la Luna an, heißt zwar Tal des Mondes, sieht aber oft eher aus wie auf dem Mars. Abgefahren! Der Guide hat wirklich sehr ausführlich und interessant über die Entstehung der Region und die Umstände, die das einmalige Klima zustandebringen erzählt. Wein und Snack zum Sonnenuntergang waren im Preis inbegriffen.














Zurück im Hostel war das Abendprogramm Wein trinken und Arschloch spielen mit unseren Kollegen. Ein rundum guter Tag in der verrückten Atacama-Wüste.

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