Morrocoy: Ein Traum in schneeweiß und kristallklar
Dir letzten Tage haben wir eine der schönsten Seiten Venezuelas kennengelernt: die Karibik im Nationalpark Morrocoy. Nach 11 Stunden überaus chaotischer Busfahrt (die Reiseagentur hat zu viele Tickets für den Bus verkauft, ständig wird der Bus angehalten und kontrolliert, dafür kostet die Fahrt nur 1€) kamen wir in Valencia an und trafen den über alle Maßen großzügigen Freund der Familie namens Candelario. Er stellt uns seine Ferienwohnung mit Meerblick und ein Auto zur Verfügung. Also gehen wir erstmal Einkaufen und fahren dann zwei Stunden weiter nach Tucacas.
Von dort kann man Boote mieten, die einen zu den Stränden bringen, denn diese sind vor der Küste gelegen, versteckt in einem riesigen Mangrovenlabyrinth. Am Strand angekommen findet man sich an einem Ort wieder, der jedes Klischee eines Strandparadieses bedient: schneeweiße Strände, Palmen, kristallklares Wasser und (gegen Abend) Einsamkeit. Die meisten Touristen (gezählte ausländische Touristen: sieben, mit uns) verlassen das Paradies recht früh, da gegen Abend "Piraten" alles mitnehmen, was noch so vom Tag übriggeblieben ist.
Am zweiten Tag besuchen wir einen größeren Strand mit hohen Palmen und verbrennen uns den Pelz. Auf dem Weg dort hin halten wir an einer Sandbank und kühlen uns kurz ab. Hier gibt es schwimmende Verkäufer, die nichts dabei haben außer einer Kühlbox auf einem Brett. Und, was wirklich unglaublich ist: man kann bei ihnen mit Karte zahlen, denn keiner nimmt gerne Bargeld mit zum Strand. Am Strand angekommen muss erstmal des Venezolaners wichtigstes Heiligtum geschleppt werden: eine Kühlbox randvoll gefüllt mit Eis und Bier. Wenn man ein Plätzchen gefunden hat kann man den restlichen Tag bei Sandwich und eiskaltem Bier genießen, die Venezolaner wissen halt, wie man es sich gut gehen lässt.
Am letzten Tag machen wir wieder einen kleine Zwischenstopp auf dem Weg zum Strand. Eine von Seesternen bevölkerte Sandbank lädt zum Schnorcheln ein. Und auch unser heutiger Strand bietet unter Wasser Einiges zu sehen: lebende Korallen, Wasserschlangen, Fische in allen Farben und Formen. Wir kommen erst ganz verschrumpelt aus dem Wasser wieder raus.
Das war schon ein ganz guter Einstieg in die Karibik. Man hat uns gesagt, dass es nun schwer wird schönere Strände zu finden. Das glauben wir gerne, versuchen aber trotzdem unser Glück in Kolumbien und Mittelamerika.
Von dort kann man Boote mieten, die einen zu den Stränden bringen, denn diese sind vor der Küste gelegen, versteckt in einem riesigen Mangrovenlabyrinth. Am Strand angekommen findet man sich an einem Ort wieder, der jedes Klischee eines Strandparadieses bedient: schneeweiße Strände, Palmen, kristallklares Wasser und (gegen Abend) Einsamkeit. Die meisten Touristen (gezählte ausländische Touristen: sieben, mit uns) verlassen das Paradies recht früh, da gegen Abend "Piraten" alles mitnehmen, was noch so vom Tag übriggeblieben ist.
Am zweiten Tag besuchen wir einen größeren Strand mit hohen Palmen und verbrennen uns den Pelz. Auf dem Weg dort hin halten wir an einer Sandbank und kühlen uns kurz ab. Hier gibt es schwimmende Verkäufer, die nichts dabei haben außer einer Kühlbox auf einem Brett. Und, was wirklich unglaublich ist: man kann bei ihnen mit Karte zahlen, denn keiner nimmt gerne Bargeld mit zum Strand. Am Strand angekommen muss erstmal des Venezolaners wichtigstes Heiligtum geschleppt werden: eine Kühlbox randvoll gefüllt mit Eis und Bier. Wenn man ein Plätzchen gefunden hat kann man den restlichen Tag bei Sandwich und eiskaltem Bier genießen, die Venezolaner wissen halt, wie man es sich gut gehen lässt.
Am letzten Tag machen wir wieder einen kleine Zwischenstopp auf dem Weg zum Strand. Eine von Seesternen bevölkerte Sandbank lädt zum Schnorcheln ein. Und auch unser heutiger Strand bietet unter Wasser Einiges zu sehen: lebende Korallen, Wasserschlangen, Fische in allen Farben und Formen. Wir kommen erst ganz verschrumpelt aus dem Wasser wieder raus.
Das war schon ein ganz guter Einstieg in die Karibik. Man hat uns gesagt, dass es nun schwer wird schönere Strände zu finden. Das glauben wir gerne, versuchen aber trotzdem unser Glück in Kolumbien und Mittelamerika.






























Kommentare
Kommentar veröffentlichen