Entspannen in Copacabana und wandern auf der Sonneninsel
Copacabana war der perfekte Ort, um sich zu erholen: billige Unterkunft und gute erschwingliche Restaurants mit internationaler Küche. Angesichts des riesigen Sees kann sich kaum vorstellen, dass man sich auf knapp 4000 m Höhe befindet. Doch die Sonne knallt, geht man in den Schatten ist es plötzlich ziemlich kalt, vom Wind mal ganz angesehen.
Wir sind noch ein wenig in der näheren Umgebung herumgewandert und haben einen kleinen Ausflug mit einem Kajak gemacht.
Das nächste Ziel sollte die Isla del Sol sein. Zweieinhalb Stunden mit dem Boot, nette Bekanntschaften aus Deutschland und der Schweiz.
Die Isla del Sol ist sehr ländlich, allerlei Nutztiere laufen herum, überall bestellen Cholitas ihre Felder. Die Kinder sind voll mit eingebunden, treiben abends die Kühe wieder ein oder erweisen sich als knallharte Verhandlungspartner im Kiosk oder im Hotel.
Nachdem es leider Vollmond war, als wir in San Pedro de Atacama waren, wurden wir hier mit einem unglaublichen Sternenhimmel belohnt.
Am nächsten Tag sind wir knapp drei Stunden von der Nordseite auf die Südseite gewandert. Nach einem guten Mittagessen ging es über die Berge knapp vier Stunden wieder zurück. Tolle Aussichten, aber ärgerlich: am Weg wird dauernd Touristensteuer kassiert.
Nach einer weiteren Nacht in den unglaublich ungemütlichen Betten in unserem Hotel auf der Isla del Sol, sollte ein richtiger Reisetag folgen: 2 Stunden mit dem Boot zurück nach Copacabana, schnell was essen, 3 Stunden Bus nach Puno und nochmal 8 Stunden Bus Cusco.
Im Nabel der Welt (ursprüngliche Bedeutung von Cusco) angekommen haben wir eine Free walking Tour gemacht. Diese kleine Stadtführung (gegen Trinkgeld) brachte einem die Geschichte der Stadt und die Bedeutung einiger Orte näher. Das Stadtzentrum Cuscos ist wirklich herrschaftlich. Doch begibt man sich nur ein paar Blöcke Richtung Kontisuyo (Osten) holt einen schnell die peruanische Realität wieder ein. Unendliche Märkte, auf denen alles erdenkliche angeboten wird. Diese Seite gefällt durch ihren rauen Charme.
Durch Zufall sind wir in einem israelischen Hostel gelandet. Alle, die hier wohnen kommen aus Israel und reisen um die Welt nachdem sie bei der Armee gedient haben. Interessante Geschichten, saubere Zimmer und eine richtig gute Dusche!
Wir sind noch ein wenig in der näheren Umgebung herumgewandert und haben einen kleinen Ausflug mit einem Kajak gemacht.
Das nächste Ziel sollte die Isla del Sol sein. Zweieinhalb Stunden mit dem Boot, nette Bekanntschaften aus Deutschland und der Schweiz.
Die Isla del Sol ist sehr ländlich, allerlei Nutztiere laufen herum, überall bestellen Cholitas ihre Felder. Die Kinder sind voll mit eingebunden, treiben abends die Kühe wieder ein oder erweisen sich als knallharte Verhandlungspartner im Kiosk oder im Hotel.
Nachdem es leider Vollmond war, als wir in San Pedro de Atacama waren, wurden wir hier mit einem unglaublichen Sternenhimmel belohnt.
Am nächsten Tag sind wir knapp drei Stunden von der Nordseite auf die Südseite gewandert. Nach einem guten Mittagessen ging es über die Berge knapp vier Stunden wieder zurück. Tolle Aussichten, aber ärgerlich: am Weg wird dauernd Touristensteuer kassiert.
Nach einer weiteren Nacht in den unglaublich ungemütlichen Betten in unserem Hotel auf der Isla del Sol, sollte ein richtiger Reisetag folgen: 2 Stunden mit dem Boot zurück nach Copacabana, schnell was essen, 3 Stunden Bus nach Puno und nochmal 8 Stunden Bus Cusco.
Im Nabel der Welt (ursprüngliche Bedeutung von Cusco) angekommen haben wir eine Free walking Tour gemacht. Diese kleine Stadtführung (gegen Trinkgeld) brachte einem die Geschichte der Stadt und die Bedeutung einiger Orte näher. Das Stadtzentrum Cuscos ist wirklich herrschaftlich. Doch begibt man sich nur ein paar Blöcke Richtung Kontisuyo (Osten) holt einen schnell die peruanische Realität wieder ein. Unendliche Märkte, auf denen alles erdenkliche angeboten wird. Diese Seite gefällt durch ihren rauen Charme.
Durch Zufall sind wir in einem israelischen Hostel gelandet. Alle, die hier wohnen kommen aus Israel und reisen um die Welt nachdem sie bei der Armee gedient haben. Interessante Geschichten, saubere Zimmer und eine richtig gute Dusche!


























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