It's always sunny in Santa Marta
Wir kommen in Santa Marta nicht so richtig voran. Wie so oft, wenn man in der Nähe vom Strand ist, dann geht man an den Strand und stellt andere Pläne hinten an. Ist aber auch nicht so schlimm, die Strände sind wirklich schön hier, bis auf den Strand in Rodadero, der eher ein öffentlicher Markt ist. Man bekommt sogar ein Mittagsmenü angeboten, während man gerade ein Mittagsmenü isst.
Das Zentrum von Santa Marta ist auf Touristenmassen ausgerichtet, es gibt viele Restaurants (mit europäischen Preisen), Hostels und Hotels. Die Innenstadt erinnert sehr an Spanien und manchmal fühlt man sich gar nicht so weit weg von zu Hause, zum Beispiel, wenn im Imbiss neben "Willst du mit mir Drogen nehmen" läuft oder man eine alte Kommilitonin trifft. Außergewöhnlich für Südamerika ist die hiesige HipHop-Kultur. Auf den Hauptplätzen gibt es viele Breakdancer zu sehen und kleine Jungs freestylen nette Worte für die Pärchen auf dem Plaza de los Novios.
Gestern haben wir es dann endlich in den Parque Tayrona geschafft. Auf kleinster Fläche gibt es hier alles, was das Herz begehrt: Berge, Dschungel und Strände.
Wir wandern los und erreichen nach schweißtreibenden zweieinhalb Stunden hoch und runter auf staubiger Piste die Ruinen vom Pueblito. Vor 1500 Jahren war dies ein heiliger Ort der indigenen Tayrona-Kultur.
Danach geht es nochmal zwei Stunden abwärts, hinein in den Dschungel bis zum Strand. Der Weg ist abenteuerlich, teilweise muss man über riesige Felsen klettern und sich an Seilen herablassen. Überall raschelt es in den Büschen und man sollte besser zwei Mal hinsehen: Salamander oder Schlange.
Kurz vor Sonnenuntergang erreichen wir dann das Meer. Unsere Klamotten sind klatschnass und schon mehrere Male durchgeschwitzt. Fühlt sich gut an sich endlich mal wieder ein wenig durch die Wildnis zu kämpfen. Nach dem Abendessen schlafen wir stilecht in einer Hängematte.
Am nächsten Tag hängen wir dann noch bis zum Abend am Strand ab. Man merkt, dass Kolumbien so langsam für Touristen aller Altersklassen interessant wird. Kolumbien wird wohl gerade so etwas, wie das neue Thailand.
Das Zentrum von Santa Marta ist auf Touristenmassen ausgerichtet, es gibt viele Restaurants (mit europäischen Preisen), Hostels und Hotels. Die Innenstadt erinnert sehr an Spanien und manchmal fühlt man sich gar nicht so weit weg von zu Hause, zum Beispiel, wenn im Imbiss neben "Willst du mit mir Drogen nehmen" läuft oder man eine alte Kommilitonin trifft. Außergewöhnlich für Südamerika ist die hiesige HipHop-Kultur. Auf den Hauptplätzen gibt es viele Breakdancer zu sehen und kleine Jungs freestylen nette Worte für die Pärchen auf dem Plaza de los Novios.
Gestern haben wir es dann endlich in den Parque Tayrona geschafft. Auf kleinster Fläche gibt es hier alles, was das Herz begehrt: Berge, Dschungel und Strände.
Wir wandern los und erreichen nach schweißtreibenden zweieinhalb Stunden hoch und runter auf staubiger Piste die Ruinen vom Pueblito. Vor 1500 Jahren war dies ein heiliger Ort der indigenen Tayrona-Kultur.
Danach geht es nochmal zwei Stunden abwärts, hinein in den Dschungel bis zum Strand. Der Weg ist abenteuerlich, teilweise muss man über riesige Felsen klettern und sich an Seilen herablassen. Überall raschelt es in den Büschen und man sollte besser zwei Mal hinsehen: Salamander oder Schlange.
Kurz vor Sonnenuntergang erreichen wir dann das Meer. Unsere Klamotten sind klatschnass und schon mehrere Male durchgeschwitzt. Fühlt sich gut an sich endlich mal wieder ein wenig durch die Wildnis zu kämpfen. Nach dem Abendessen schlafen wir stilecht in einer Hängematte.
Am nächsten Tag hängen wir dann noch bis zum Abend am Strand ab. Man merkt, dass Kolumbien so langsam für Touristen aller Altersklassen interessant wird. Kolumbien wird wohl gerade so etwas, wie das neue Thailand.





























Wow, das schaut super aus. Wir haben tayrona damals ausgelassen (welch ein Fehler) waren dafür aber im nähen minca (auch hübsch) keep on going ihr beide!
AntwortenLöschenSind gerade in Minca angekommen, mehr dazu, wenn wir wieder richtiges Internet haben ;)
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