When you're down in the sea and something bites your knee, it's a moray

Mittlerweile sind wir schon seit einer Woche zurück in der Karibik. Das ist das gute an Mittelamerika, wenn man keinen Bock mehr auf den Pazifik hat, setzt man sich eine Nacht in den Bus und ist wieder in der Karibik. Genauer gesagt sind wir in Honduras, auf der kleinen Insel Útila. Ein Taucherparadies.




Im schönsten Dive Center der Insel, Captain Morgan's, haben wir unseren Advanced Open Water Kurs gemacht. Dafür muss man ein Mal auf 30m tauchen, unter Wasser mit einem Kompass navigieren und sich noch drei weitere Abenteuer Tauchgänge aussuchen. Wir haben uns für einen Nachttauchgang entschieden, Lisa hat einen Kurs in Unterwasserfotografie gemacht und ich habe einen Kurs in Fischbestimmung gemacht. Der beeindruckendste Tauchgang war allerdings der Tieftauchgang zu einem Wrack!









Ein anderes Highlight war das biolumineszente Plankton in einer Lagune. Dieses haben wir schon in Kolumbien gesehen, aber die Intensität hier ist einfach der Wahnsinn. Man kann Fische unter Wasser sehen, die durch ihre Bewegungen das Plankton zum Leuchten bringen.

Die größte Attraktion der Insel befindet sich eigentlich gar nicht auf der Insel. Walhaie! Man kann sie hier das ganze Jahr über sehen. Und ja, wir haben einen gesehen. Ein majestätisches Wesen ist der größte Fisch der Welt.

Es fällt schwer sich von der Insel zu trennen. Es ist leicht hier zu bleiben. Die Geschichten der Tauchlehrer sind meistens die Gleichen: "Ich hatte eine Woche Urlaub und habe mich hier ins Tauchen verliebt, das ist drei Jahre her". Jeden Tag hört man jemanden sagen, dass er morgen die Insel verlassen wird und trifft diese Person ein paar Tage später doch wieder.






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