Semuc Champey: geflutete Höhlen, ein unterirdischer Fluss und türkise Pools
Vom Lago Atitlán ging es um vier Uhr Morgens mit dem Bus Richtung Semuc Champey. Nach dreizehn Stunden im sehr ungemütlichen Shuttle sind wir angekommen. Allerdings nicht wie versprochen in Lanquin, man wird ein paar Kilometer vor dem Ort rausgelassen. Dort warten schon die Shuttles der Lodges undan hat keine Wahl, als vor Ort seine Bleibe auszusuchen. El Retiro Lodge am Fluss war allerdings eine gute Wahl. Leider gibt es im Ort keinen Geldautomaten, obwohl dies hier eine der größten Touristenattraktionen des Landes ist.
Am nächsten Tag geht es um neun Uhr Morgens dann eine halbe Stunde auf der Ladefläche eines Pickups über holprige Straßen nach Semuc Champey. Als Erstes steht eine Wanderung in einer Höhle auf dem Programm, aber nur in Badehose, denn teilweise muss man mit Kerze in der Hand schwimmen, rutschige Seile hoch und Leitern runterklettern und kann im Dunkeln von Klippen springen.
Danach wird sich aufgewärmt, um sich gleich wieder ins kalte Nass unter einem Wasserfall zu stürzen. Im Anschluss lässt man sich auf Reifen ein wenig von der Strömung mitnehmen, begleitet von kleinem Jungs, die einem Bier verkaufen.
Nach dem Mittagessen konnten wir dann wählen: entweder direkt zu den natürlichen Pools oder eine einstündige Wanderung zu einem Aussichtspunkt. Lisa wandert den Berg allein hoch, ich gehe direkt zu den Pools, da es mir nicht gut geht. Der Klimawechsel von Atitlán zum drückend heißen Dschungel war mir zu heftig. Nach ein wenig Planschen in den Pools, unter denen ein reißender Fluss in einem Tunnelsystem durchfließt, geht es zurück in die Lodge.
Am nächsten Morgen sind wir auch schon weiter gereist. Zehn Stunden später sind wir im schönen Flores angekommen, eine kleine Insel im Lago Petén. Und hier ist es tatsächlich noch heißer.
Am nächsten Tag geht es um neun Uhr Morgens dann eine halbe Stunde auf der Ladefläche eines Pickups über holprige Straßen nach Semuc Champey. Als Erstes steht eine Wanderung in einer Höhle auf dem Programm, aber nur in Badehose, denn teilweise muss man mit Kerze in der Hand schwimmen, rutschige Seile hoch und Leitern runterklettern und kann im Dunkeln von Klippen springen.
Danach wird sich aufgewärmt, um sich gleich wieder ins kalte Nass unter einem Wasserfall zu stürzen. Im Anschluss lässt man sich auf Reifen ein wenig von der Strömung mitnehmen, begleitet von kleinem Jungs, die einem Bier verkaufen.
Nach dem Mittagessen konnten wir dann wählen: entweder direkt zu den natürlichen Pools oder eine einstündige Wanderung zu einem Aussichtspunkt. Lisa wandert den Berg allein hoch, ich gehe direkt zu den Pools, da es mir nicht gut geht. Der Klimawechsel von Atitlán zum drückend heißen Dschungel war mir zu heftig. Nach ein wenig Planschen in den Pools, unter denen ein reißender Fluss in einem Tunnelsystem durchfließt, geht es zurück in die Lodge.
Am nächsten Morgen sind wir auch schon weiter gereist. Zehn Stunden später sind wir im schönen Flores angekommen, eine kleine Insel im Lago Petén. Und hier ist es tatsächlich noch heißer.










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