Strand war gestern, heute ist Cenote
Nach den Strandtagen in Tulum, haben wir uns der Spezialität Yucatans gewidmet: in einer der tausenden Cenoten schwimmen. In ganz Yucatán gibt es ein unterirdisches Flusssystem, dass die Kalksteinhöhlen mit klarem Wasser versorgt. Einige sind für die Öffentlichkeit zugänglich und versprechen in jedem Fall mehr Abkühlung, als das warme Meer.
Unser erster richtiger Cenote war der Gran Cenote in Tulum. Sechs Kilometer radeln, um danach komplett nassgeschwitzt sich abzukühlen. Das Wasser ist kristallklar und die Sicht unter Wasser unglaublich (man kann bis zu 100 m weit sehen unter Wasser). In den Höhlen ist es recht dunkel, aber unter Wasser ist es viel heller, da die Kalksteine vom Sonnenlicht angestrahlt werden. Im Wasser tummeln sich Katzenfische und ein paar Schildkröten.
Den zweiten Cenote besuchten wir in Valladolid. Der Cenote X'Keken befindet sich in einer fast geschlossenen Höhle. In der Decke gibt es ein kleines Loch, dass ein Lichtkegel in die Höhle wirft und die Stalaktiten in den Reflektionen des Wassers mystisch in blaues Licht taucht.
Schlussendlich besuchten wir noch den Cenote Zaci. Dieser befindet sich praktischerweise mitten im Zentrum von Valladolid und in laufnähe von unserem Hostel. Quasi ein natürliches Schwimmbad, drei Blöcke vom Zentralpark entfernt. Das Wasser ist hier nicht so klar, dafür kann man etwa acht Meter von der Klippe springen.
Cenotes erkunden macht wirklich Spaß, sie bieten den größten Schwimmspaß und sind alle ganz verschieden.
Unser erster richtiger Cenote war der Gran Cenote in Tulum. Sechs Kilometer radeln, um danach komplett nassgeschwitzt sich abzukühlen. Das Wasser ist kristallklar und die Sicht unter Wasser unglaublich (man kann bis zu 100 m weit sehen unter Wasser). In den Höhlen ist es recht dunkel, aber unter Wasser ist es viel heller, da die Kalksteine vom Sonnenlicht angestrahlt werden. Im Wasser tummeln sich Katzenfische und ein paar Schildkröten.
Den zweiten Cenote besuchten wir in Valladolid. Der Cenote X'Keken befindet sich in einer fast geschlossenen Höhle. In der Decke gibt es ein kleines Loch, dass ein Lichtkegel in die Höhle wirft und die Stalaktiten in den Reflektionen des Wassers mystisch in blaues Licht taucht.
Schlussendlich besuchten wir noch den Cenote Zaci. Dieser befindet sich praktischerweise mitten im Zentrum von Valladolid und in laufnähe von unserem Hostel. Quasi ein natürliches Schwimmbad, drei Blöcke vom Zentralpark entfernt. Das Wasser ist hier nicht so klar, dafür kann man etwa acht Meter von der Klippe springen.
Cenotes erkunden macht wirklich Spaß, sie bieten den größten Schwimmspaß und sind alle ganz verschieden.













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