Nicaragua: Ende gut, alles gut!
Mit Nicaragua sind wir die ganze Zeit aus den verschiedensten Gründen nicht so richtig warm geworden. Unsere letzte Station hier hat es uns allerdings schon angetan: Léon. Die ersten Tage hängen wir, passend zum Namen: Faule Schildkröte, meistens im Hostel rum. Es ist einfach zu heiß, jeden Tag über 40°.
Deshalb machen wir einen Tagesausflug ans Meer. Nach rund einer halben Stunde im Bus ist man angekommen. Das kleine Las Peñitas hat nicht viel zu bieten, dafür kommen wir in einem sehr netten Bed & Breakfast unter, mit Terrasse direkt am Strand. Nach den ersehnten Abkühlungen im Meer, machen wir noch einen Kajakausflug in die Mangroven.
Zurück in Léon steht ein weiteres Highlight an. Das haben wir uns schon lange vorgenommen: auf einer halben Bierbank den aktivsten Vulkan Nicaraguas herunterrutschen. Eine gute Idee! Der Aufstieg dauert knapp eine Stunde und ist echt anstrengend, da es keinen Schatten gibt. Runterfahren sieht unglaublich bescheuert aus, macht aber tierisch Spaß. Deshalb Stiefeln gleich nochmal hoch, um den Ausblick von oben und den Kick für den Augenblick zu genießen.
Zurück in der Stadt, besuchen wir noch das Museo de la Revolucion und lernen von Zeitzeugen etwas über die bewegte Vergangenheit Nicaraguas.
Und schon ist unsere Zeit hier zu Ende, in einigen Stunden fahren wir nach Honduras, wo uns höchstwahrscheinlich weitere Highlights erwarten, die Karibik hat einiges zu bieten!
Deshalb machen wir einen Tagesausflug ans Meer. Nach rund einer halben Stunde im Bus ist man angekommen. Das kleine Las Peñitas hat nicht viel zu bieten, dafür kommen wir in einem sehr netten Bed & Breakfast unter, mit Terrasse direkt am Strand. Nach den ersehnten Abkühlungen im Meer, machen wir noch einen Kajakausflug in die Mangroven.
Zurück in Léon steht ein weiteres Highlight an. Das haben wir uns schon lange vorgenommen: auf einer halben Bierbank den aktivsten Vulkan Nicaraguas herunterrutschen. Eine gute Idee! Der Aufstieg dauert knapp eine Stunde und ist echt anstrengend, da es keinen Schatten gibt. Runterfahren sieht unglaublich bescheuert aus, macht aber tierisch Spaß. Deshalb Stiefeln gleich nochmal hoch, um den Ausblick von oben und den Kick für den Augenblick zu genießen.
Zurück in der Stadt, besuchen wir noch das Museo de la Revolucion und lernen von Zeitzeugen etwas über die bewegte Vergangenheit Nicaraguas.
Und schon ist unsere Zeit hier zu Ende, in einigen Stunden fahren wir nach Honduras, wo uns höchstwahrscheinlich weitere Highlights erwarten, die Karibik hat einiges zu bieten!





















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