Höhlenforschung und Boardercrossing mit Iren
Gestern wollten wir eine Geisterstadt in der Nähe von Chachapoyas besuchen. Es wurden keine Touren dorthin angeboten, also fuhren wir mit einem Sammeltaxi nach Lamud und versuchten von dort zur Geisterstadt "Pueblo de los Muertos" zu kommen. Nach ewiger hin und her Telefoniererei gab die lokale Reiseagentur auf, kein Auto wollte uns im angesicht des drohenden Regens dort hinbringen. Als Alternativprogramm wählten wir dann den Besuch in einer Grotte.
Also fuhren wir mit zwei Mototaxis (besser bekannt als Tuktuks) mit unseren irischen Travelmates los. Nach 45 Minuten sehr langsamer Fahrt über schlammige und holprige Wege kamen wir an. Also gingen wir vier los mit unserem Guide. Man konnte über 500 Meter in die Höhle hineingehen. Im vorderen Teil der Grotte lebten vor über 1000 Jahren die Chachapoya, einige menschliche Überreste wurden hier gefunden und vor Ort ausgestellt. Der Boden der Höhle war unglaublich matschig, die geliehenen Gummistiefel taten ihren Dienst und waren definitiv notwendig. Des Weiteren bekam jedes Pärchen eine Lampe, mehr Licht gab es in der Höhle nicht. Auf dem Weg in den hinteren Teil der Grotte gab es viele Fledermäuse. Im hinteren Teil angekommen öffneten sich riesige Säle, die vor Stalagmiten und -titen strotzten.
Am Abend entschieden wir uns am nächsten Morgen in Richtung ecuadorianische Grenze aufzubrechen. So sind wir nun nach 3 Mal umsteigen in verschiedene Collectivos (Sammeltaxis von 8-15 Personen) und neun Stunden fahrt durch das wunderschöne Uctabamba-Tal in San Ignacio, dem letzten Ort vor der Grenze angekommen und schlafen ein letztes Mal nach fünf sehr schönen Wochen in Peru. Morgen beginnt also ein neues Kapitel unserer Reise: Ecuador.
Also fuhren wir mit zwei Mototaxis (besser bekannt als Tuktuks) mit unseren irischen Travelmates los. Nach 45 Minuten sehr langsamer Fahrt über schlammige und holprige Wege kamen wir an. Also gingen wir vier los mit unserem Guide. Man konnte über 500 Meter in die Höhle hineingehen. Im vorderen Teil der Grotte lebten vor über 1000 Jahren die Chachapoya, einige menschliche Überreste wurden hier gefunden und vor Ort ausgestellt. Der Boden der Höhle war unglaublich matschig, die geliehenen Gummistiefel taten ihren Dienst und waren definitiv notwendig. Des Weiteren bekam jedes Pärchen eine Lampe, mehr Licht gab es in der Höhle nicht. Auf dem Weg in den hinteren Teil der Grotte gab es viele Fledermäuse. Im hinteren Teil angekommen öffneten sich riesige Säle, die vor Stalagmiten und -titen strotzten.
Am Abend entschieden wir uns am nächsten Morgen in Richtung ecuadorianische Grenze aufzubrechen. So sind wir nun nach 3 Mal umsteigen in verschiedene Collectivos (Sammeltaxis von 8-15 Personen) und neun Stunden fahrt durch das wunderschöne Uctabamba-Tal in San Ignacio, dem letzten Ort vor der Grenze angekommen und schlafen ein letztes Mal nach fünf sehr schönen Wochen in Peru. Morgen beginnt also ein neues Kapitel unserer Reise: Ecuador.















Kommentare
Kommentar veröffentlichen