Lagunen und Quinoawald: Cajas

Nach einem verregneten und kaum produktiven Tag (unsere irischen Travelmates haben uns verlassen, es war uns eine große Freude mit ihnen eine Woche verbracht zu haben) in Cuenca haben wir vorgestern den nahegelegenen Nationalpark Cajas besucht. Dort bewanderten wir einen Rundkurs von etwa drei Stunden. Der Boden war sehr sumpfig und es fühlte sich teilweise an, als würde man auf einem riesigen Schwamm herumlaufen.







Neben den vielen Lagunen entlang des Weges, waren der "Bosque Quinoa" und viele bunte Pflanzen neben dem Pfad die Highlights.







Abends haben wir den dritten Tag hintereinander in unserem Lieblingsrestaurant, dem fabelhaften chill&grill, gegessen. Rind in Weinsauce mit Oreganokartoffeln: ein Traum, und wahrscheinlich das Beste, was wir bislang in Südamerika gegessen haben (neben dem All you can eat Churrasco in Indaiatuba).



Gesternmittag haben wir uns dann auf den Weg nach Guayaquil gemacht. Hier sind wir zu Besuch bei der Gastfamilie von Lisas Schwester, den liebenswerten Recaldes.

Einschneidende Veränderungen innerhalb eines Tages: die Temperaturen draußen haben sich verdoppelt (von 17 auf 34°C) und der Lifestyle verdreifacht (von Hostal zu Villa mit Seeblick und Pool). Uns geht es richtig prima! Hier merkt man auch, dass Weihnachten naht. Doch Weihnachtsbäume zwischen Palmen erwecken kaum weihnachtliche Gefühle bei uns.





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