Galapagos für Arme: Isla de la Plata

Heutemorgen sind wir nach Puerto Lopez gefahren, um die Isla de la Plata zu besuchen. Die Insel hat ihren Namen einer Legende zu verdanken, die besagt, dass Sir Francis Drake hier während einer Flucht einen riesigen Schatz versenkt haben soll. Dieser wurde bis heute allerdings nicht gefunden. Neben dem eigentlichen Namen ist die Isla de la Plata auch als "poor man's galapagos" bekannt, da sie von Flora und Fauna her ähnlich den Galapagosinseln sein soll.





Nach eineinhalb Stunden Bootsfahrt, 42 km im offenen Meer, waren wir dann auch schon da. Zur Begrüßung kamen einige Suppenschildkröten. Am Strand wimmelte es nur so von Krebsen.


Danach zwei Stunden Wandern durch den tropischen Trockenwald. Sieht irgendwie tot aus, aber wenn es regnet soll sich die ganze Insel schnell in saftiges Grün tauchen. Die Hauptattraktion der Insel sind die Blaufußtölpel, die wirklich in jedem Busch sitzen. Neben den Tölpeln gibt es auch viele Prachtfregattvögel, die in der Paarungszeit ihren roten Hals aufblähen (leider ist gerade nicht Paarungszeit, dafür haben die Tölpel gerade Junge.)










Nach einem kleine Snack, durften wir Schnorcheln an einem Korallenriff, umgeben von vielen bunten Fischen, die in der Sonne herrlich schimmern. Neben vielen Engelfischen haben wir auch einen großen blauen Kugelfisch gesehen. Zum Glück haben wir heute keine Bekanntschaft mit Quallen gemacht.


Danach ging es wieder zurück nach Montañita, Padthai essen, um diesen prima Tag abzurunden.

Kommentare