Reiten in San Agustin, Kirchen in Popayan und Salsa in Cali
Rund um das kleine San Agustin gibt es einiges zu bestaunen. Die hügelige Landschaft und die kleinen Dörfer haben einen außergewöhnlichen Charme. Und dann wären da noch die archäologischen Ausgrabungsstätten, gefunden in den 70ern. Ein mystisches Volk, das bis heute keinen Namen hat und nicht genau zugeordnet werden kann hat hier massenhaft Steinfiguren (4000-5000 Jahre alt) und Höhlen, in den Keramiken gefunden wurden, hinterlassen. Wir buchen eine Tour und fahren den ganzen Tag mit dem Jeep von Wasserfall zu Ausgrabungsstätte.
Am nächsten Tag haben wir einen kleineren Ausflug mit Pferden unternommen. Vier Stunden lang reiten wir (oder besser gesagt sitzen auf Pferden, denn diese machen so gar nicht was wir wollen) an Kaffee-, Bananen- und Kakaofeldern mit tollen Ausblicken ins Tal des Rio Magdalena (der längste Fluss Kolumbiens) entlang und besuchen noch einige Ausgrabungsstätten. Danach haben wir noch ein wenig Spaß mit dem verrückten Papagei in unserem Hostel.
Abends ging es dann über holprige Straßen weiter nach Popayan, auch bekannt als die weiße Stadt Kolumbiens. Am Morgen laufen wir durch das Zentrum und entscheiden uns dann direkt weiter nach Cali, die drittgrößte Stadt Kolumbiens mit 2,5 Millionen Einwohnern, zu reisen.
Gerade im Hostel in Cali angekommen bekommen wir vom äußerst liebenswerten Besitzer eine kostenlose Stadtführung angeboten und nehmen diese natürlich dankend an. Cali ist jung und hip. Wenn es dunkel wird und die Temperaturen angenehm werden findet das Leben auf der Straße statt. Man trifft sich auf ein paar Bier, zum Skaten oder zum Salsa tanzen. Der Cerro San Antonio versprüht ein besonderes Flair, die Leute sitzen zu Hunderten und hören 'Geschichtenerzählern' zu, die Kinder rutschen auf Palmenblättern oder Bierkisten kleine Hügel herunter oder man genießt einfach nur den Ausblick über die Stadt. Im Zentrum gibt es Kirchen, die aussehen als wären sie aus Disneyland, einen Park, in dem Katzenstatuen von verschiedenen Künstlern ausgestellt werden, Streetart an jeder Ecke und vieles mehr zu entdecken. Gimme some Cali love!
Am nächsten Tag haben wir einen kleineren Ausflug mit Pferden unternommen. Vier Stunden lang reiten wir (oder besser gesagt sitzen auf Pferden, denn diese machen so gar nicht was wir wollen) an Kaffee-, Bananen- und Kakaofeldern mit tollen Ausblicken ins Tal des Rio Magdalena (der längste Fluss Kolumbiens) entlang und besuchen noch einige Ausgrabungsstätten. Danach haben wir noch ein wenig Spaß mit dem verrückten Papagei in unserem Hostel.
Abends ging es dann über holprige Straßen weiter nach Popayan, auch bekannt als die weiße Stadt Kolumbiens. Am Morgen laufen wir durch das Zentrum und entscheiden uns dann direkt weiter nach Cali, die drittgrößte Stadt Kolumbiens mit 2,5 Millionen Einwohnern, zu reisen.
Gerade im Hostel in Cali angekommen bekommen wir vom äußerst liebenswerten Besitzer eine kostenlose Stadtführung angeboten und nehmen diese natürlich dankend an. Cali ist jung und hip. Wenn es dunkel wird und die Temperaturen angenehm werden findet das Leben auf der Straße statt. Man trifft sich auf ein paar Bier, zum Skaten oder zum Salsa tanzen. Der Cerro San Antonio versprüht ein besonderes Flair, die Leute sitzen zu Hunderten und hören 'Geschichtenerzählern' zu, die Kinder rutschen auf Palmenblättern oder Bierkisten kleine Hügel herunter oder man genießt einfach nur den Ausblick über die Stadt. Im Zentrum gibt es Kirchen, die aussehen als wären sie aus Disneyland, einen Park, in dem Katzenstatuen von verschiedenen Künstlern ausgestellt werden, Streetart an jeder Ecke und vieles mehr zu entdecken. Gimme some Cali love!
































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