Geburtstag in Salento unter Riesenpalmen
Nach drei Tagen in der Großstadt wollten wir wieder aufs Land, um meinen Geburtstag zu feiern. Leider sind wir zu spät in Cali los gefahren und haben in Armenia den Anschluss nach Salento nicht mehr bekommen. Also haben wir uns in Armenia direkt am Busbahnhof einquartiert, Armenia ist wirklich ein Drecksloch. Überall laufen Junkies herum und fragen penetrant und hektisch nach Kleingeld. Die Hotels sind alles andere als einladend. Naja, wir sind halt hier gestrandet und gehen früh ins Bett.
Am nächsten Tag sind wir dann direkt nach dem Aufstehen nach Salento gefahren. Wir mieten uns in einem sehr netten Hostal ein und erkunden die Stadt ein wenig. Abends treffen wir uns mit zwei Schweizern, die wir in Cali kennengelernt haben, und gehen richtig gut indisch essen. Bei Wein und Bier lassen wir meinen Geburtstag gemütlich ausklingen.
Heute haben wir den nahegelegenen Nationalpark Cocora besucht, dieser ist für seine riesigen Wachspalmen bekannt. Diese wirken irgendwie Fehl am Platz, da die Flora und Fauna (Kühe) eher an die Alpen erinnern. Wir laufen zwei Stunden in den Park hinein, kommen allerdings nicht sehr weit, da wir alle paar Meter Rast machen, um die Landschaft zu bewundern. Es ist wirklich wunderschön hier, ein Kleinod mitten in Kolumbien.
Nach etwa zwei Stunden kommen wir am Casa de los Colibries an. Für 5000 Pesos Eintritt bekommt man ein Getränk nach Wahl und kann, wie der Name schon sagt, Kolibries beobachten. Vier Nasenbären kommen vorbei und stehlen den Kolibiris kurzfristig die Show.
Danach genießen wir den Rückweg, vorbei an den grünsten Wiesen, den glücklichsten Kühen und den größten Palmen, genauso wie den Hinweg bei perfektem Wetter.
Am nächsten Tag sind wir dann direkt nach dem Aufstehen nach Salento gefahren. Wir mieten uns in einem sehr netten Hostal ein und erkunden die Stadt ein wenig. Abends treffen wir uns mit zwei Schweizern, die wir in Cali kennengelernt haben, und gehen richtig gut indisch essen. Bei Wein und Bier lassen wir meinen Geburtstag gemütlich ausklingen.
Heute haben wir den nahegelegenen Nationalpark Cocora besucht, dieser ist für seine riesigen Wachspalmen bekannt. Diese wirken irgendwie Fehl am Platz, da die Flora und Fauna (Kühe) eher an die Alpen erinnern. Wir laufen zwei Stunden in den Park hinein, kommen allerdings nicht sehr weit, da wir alle paar Meter Rast machen, um die Landschaft zu bewundern. Es ist wirklich wunderschön hier, ein Kleinod mitten in Kolumbien.
Nach etwa zwei Stunden kommen wir am Casa de los Colibries an. Für 5000 Pesos Eintritt bekommt man ein Getränk nach Wahl und kann, wie der Name schon sagt, Kolibries beobachten. Vier Nasenbären kommen vorbei und stehlen den Kolibiris kurzfristig die Show.
Danach genießen wir den Rückweg, vorbei an den grünsten Wiesen, den glücklichsten Kühen und den größten Palmen, genauso wie den Hinweg bei perfektem Wetter.



























Grade bin ich mit Bauchschmerzen aus einem Seminar über politische (rechts) radikale Jugendliche gekommen... da War euer Post hier jetzt Balsam für meine Seele. Danke! Ich finde es so schön zu verfolgen was ihr erlebt. Macht weiter so. Ganz viel Herz eure leonie :)
AntwortenLöschenSchön, dass dir Blog gefällt! Lass dich nicht runterziehen. Besos
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